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Schney sexfrauen

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Lage von Schney
Schney ist ein Ortsteil der Stadt Lichtenfels in Bayern.
etymology
Die Interpretation des Ortsnamens kommt vom mittelhochdeutschen Wort sniten oder sneita, was Schneise bedeutet. Eine andere Version kommt in dem alten slowenischen Wort zvon (rauschen, klingen). In den Kirchenführern taucht Schney unter verschiedenen Namen auf, zB „Znvuia, Sniwa, Snie, Snayten, Sneye, Schnaytt, Schneit“ usw. Seit heute sagst du immer noch „Er ist von der Schney“ oder „Wir folgen der Schney“ ist vermutlich das Modell mit Snige, Schnie (die Schneise).
Geographische Lage
Schney liegt im Maintal im sogenannten Kirchenbau zwischen Coburg und Bamberg am Obermain in den Grenzen und Oberfranken Lichtenfels, dessen Bezirk es ist seit 1978. Im Dorf leben etwa 2.400 Menschen, die meisten davon sind evangelische Konfessionen.

Schney wurde zum ersten Mal erwähnt – um 800. Im Spätmittelalter gibt es einen Adelssitz. Im 14. Jahrhundert wurde im Dorf eine Burg errichtet, die nach wiederkehrender Zerstörung zu einem barocken Sitz umgebaut wurde. Ab 1503 gehörte ihm die Familie von Schaumberg, deren Schneyer-Linie 1694 ausstarb. 1706 wurde das Gut von Graf von Brockdorff von einer Adelsfamilie in Holstein bezogen, deren Wappen im Eingangstor zu sehen war. Seine Nachkommen besaßen es bis 1873. Das Schloss beherbergt heute die fränkische Akademie.
Auch eine Kapelle der Jungfrau Maria wurde zusammen mit der Burg entworfen. Die Kirche war eine der ersten Franken, die Luthers Ausbildung schon 1520 annahm. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts war die Kapelle so baufällig, dass die Besucher buchstäblich im Regen waren. Aber erst in den dreißiger Jahren des 19. Jahrhunderts, als niemand es wagte, die Kirche zu betreten, wurde das Kirchenschiff von Grund und Boden abgerissen. Der stetige Turm des greisen Gotteshoe blieb. Zwei der fünf Bronzeglocken sind neu, diese wurden erst 2002 geschmiedet. Die älteste trägt die Inschrift: „Christoph Glockengieu003f009fer zu Nürnberg hat mich gegossen – um Gottes Lob und Unterstützung“, das Jahr 1776 ist angebracht. war eine. Der Korbmarkt ist zu einem bestimmenden Merkmal der Stadt geworden. Im Jahr 1840 war die Bevölkerung von Schney 1098.
In der Zeit bis zum Ersten Weltkrieg sowie in den Jahren danach bis 1933 erlebte Schney eine Zeit des Aufstiegs – Schney war eine der ersten Gemeinden in der Grafschaft mit einem Wasser Pfeife und elektrisches Licht. Im Zuge der regionalen Reform wurde Schney am 1. Mai 1978 in die Stadt Lichtenfels integriert. Diese Einbindung wurde 1973 unter dem Landtagsabgeordneten Nikolaus Stamm und dem damaligen Bürgermeister beschlossen. Nach seinem Tod , der ehemalige Mai oder E-Rich Strähnz wurde bis zum letzten Mai oder der Gemeinde Schney gewählt, die diese Auswahl rückgängig zu machen wünschte, aber letztlich angewendet hatte.

Schney h-AS Haltestelle auf der Bahnstrecke Coburg-Lichtenfels, wo die Züge stündlich aus dem Bahnhof aussteigen. Kultur und Sehenswürdigkeiten
Bauwerke
In der Liste der Baudenkmäler in Lichtenfels (Oberfranken) Schney 32 Denkmäler.

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